Herzlich Willkommen bei der Gehrung GmbH

Wir, Anke und Andreas Gehrung, sind die gesellschaftenden Geschäftsführer der Gehrung GmbH. Wir haben unsere inhabergeführte Hausverwaltung 1996 gegründet und sind seitdem kontinuierlich gewachsen. Im Herzen Berlins kümmern wir uns seit 23 Jahren persönlich mit viel Engagement und stets verlässlich um Ihre Immobilien. Unsere vielen zufriedenen Stammkunden sprechen für sich.

In der Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24 verwalten wir seit 9 Jahren mit derzeit 32 Mitarbeitern und 2 Auszubildenden ca. 9.000 Wohneinheiten in Berlin und Brandenburg. Wir betreuen kleine und große Eigentumswohnanlagen mit bis zu 380 Einheiten sowie Bürogebäude, Miet- und Zinshäuser, Hotels und Seniorenheime.

Alle Objekte erfahren eine persönliche Betreuung von einem Ansprechpartner für alle Belange, von der Organisation der Versammlungen über sämtliche Berichte bis zu einer transparenten Darstellung der Finanzen. Unsere Expertise weisen wir mit über 600 eigenständig betreuten Modernisierungen und Bauvorhaben nach. Mit technischem Know-How betreuen und steuern wir die baulichen Maßnahmen mit versierten Architekten, Planern, Technikern und Fach-Ingenieuren. Wir entwickeln Ihre Projekte von Anfang bis Ende: von der Planung über die Abgeschlossenheits-Bescheinigung bis hin zum Einzug oder der Vermietung des Objektes. Ihre Zufriedenheit ist unser Kapital. Die hohe Weiterempfehlungsquote zeichnet uns aus.

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Info zum Mietendeckel

Wie Sie den Medien entnehmen konnten, führt das Land Berlin einen sog. „Mietendeckel“ ein. Das „Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin“ (MietenWoG Bln) in der Form des Entwurfs vom 21.01.2020 erlegt den Vermieterinnen und Vermietern u.a. umfangreiche Informationspflichten gegenüber den Mieterinnen und Mietern auf; deren Verletzung u.a. bußgeldbewährt ist.

Hervorzuheben ist dabei im ersten Schritt die Verpflichtung, unaufgefordert innerhalb von zwei Monaten nach Inkrafttreten des Gesetzes (23.02.2020) und vor Abschluss eines neuen Mietvertrages Auskunft über die zur Berechnung der Mietobergrenze maßgeblichen Umstände zu erteilen. Ein Verstoß gegen die Mitteilungspflicht stellt nach dem Gesetzesentwurf eine Ordnungswidrigkeit dar, der mit einer Geldbuße von bis zu 500.000,00 € geahndet werden kann.

Weiter muss der Vermieter zur Meidung des vorgenannten Bußgeldes für eine Ordnungswidrigkeit dafür Sorge tragen, dass er nicht fahrlässig oder gar vorsätzlich überhöhte Mieten fordert oder auch nur entgegennimmt.

Es tritt zudem erschwerend hinzu, dass das Gesetz bekanntlich politisch nicht nur äußerst umstritten ist, sondern dessen Unwirksamkeit oder Verfassungswidrigkeit nach einigen Monaten erhofft / gefürchtet wird. Ziel auch der anwaltlichen Berater wird es daher sein, sich die jetzt durch das Gesetz beschnittenen Rechte für den späteren Fall des Wegfalls des Gesetzes vorzubehalten.

< 1% Leerstandquote unserer Mietobjekte. Weniger geht kaum!
6,06% stiegen die Durchschnittsmieten in Berlin von 2016 auf 2017. Rekord in Deutschland!
17% stiegen die Preise für Eigentumswohnungen in der Hauptstadt von 2017 auf 2018
In den letzten 6 Jahren sind die Preise von Wohnimmobilien in Berlin um 44% gestiegen
53% aller Käufer erwerben eine Immobilie als Altersvorsorge
Eine 80qm Neubauwohnung kostet in Charlottenburg 24% weniger als in Grunewald
97% unserer Kunden empfehlen uns uneingeschränkt weiter. Nicht ohne Grund. Danke dafür

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